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Nein zum Kuhhandel!

Diese Verknüpfung versetzt die StimmbürgerInnen in eine Zwangslage. Das ist nicht vertretbar und ein Affront gegen die direkte Demokratie. Die Vorlage kommt einem Erpressungsversuch gleich. Wir wollen unsere Meinung frei und Sachspezifisch äussern können und nicht erpresst werden. Deshalb wollen wir über diesen Hinterzimmerdeal abstimmen. Das können wir nur, wenn du das Referendum unterzeichnest!    

Erpressungsversuch

Diese Verknüpfung versetzt die StimmbürgerInnen in eine Zwangslage. Das ist nicht vertretbar und ein Affront gegen die direkte Demokratie. Die Vorlage kommt einem Erpressungsversuch gleich. Diese Päckli-Politik verunmöglicht es, dass man sich sachspezifisch zu einem der beiden Themen äussert. Man kann nicht JA zum einen und NEIN zum anderen sagen. Damit wird Sinn und Zweck der direkten Demokratie, wo die Bürger bei allen Vorlagen das letzte Wort haben sollen, untergraben. Wir wollen unsere Meinung frei und sachspezifisch äussern können und nicht erpresst werden. Deshalb sagen wir entschieden NEIN zu dieser Päckli-Politik!

Reformen

Die Altersvorsorge braucht dringend strukturelle Reformen. Dieser Deal verhindert jede Lösung für die nächsten Jahre. Damit gefährdet das Parlament die Altersvorsorge. Und für die Jungen und kommenden Generationen wird die Altersvorsorge damit zu einer überteuerten Lotterie. Man soll immer mehr einzahlen, ohne dass das Loch in der Altersvorsorge gestopft wird. Solange dieses Problem nicht gelöst ist, können wir nicht sicher sein, dass wir jemals eine Rente erhalten werden. Und mit jedem Jahr, in dem keine strukturelle Reform durchgeführt wird, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass wir einmal eine Rente erhalten werden. Wir wollen sichere Renten. Deshalb sagen wir NEIN zu dieser AHV-Gefährdung!

Fauler Zauber

Die Vorlage hat den gut austarierten Steuervorlage17-Kompromiss aus dem Gleichgewicht geworfen. Was tönt wie Kompensation und Ausgleich, ist in Wahrheit ein fauler Zauber. Mindereinnahmen können nicht mit Mehrausgaben kompensiert oder ausgeglichen werden. Das ist, als ob man weniger Lohn erhält und als «Kompensation» mehr Einkaufen geht. Unter dem Strich kann so etwas nicht aufgehen. Wir wollen tragfähige Lösungen für die Probleme der Unternehmenssteuer und für die Probleme der Altersvorsorge. Nicht faule Deals, die eine Handvoll Parlamentarier und eine Parlamentarierin in einem Hinterzimmer für sich beschlossen haben. Deshalb sagen wir NEIN zu dieser Schein-Lösung!

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Komitee

„Der Kuhhandel ist ein demokratiepolitischer Sündenfall!“
„Wir brauchen sichere Renten, der Kuhhandel gefährdet das!“
„Die Vorlage ist undemokratisch, weil die die Einheit der Materie verletzt. Zudem verfehlt sie eine Stabilisierung in der Altersvorsorge.“
„Beim 'Kuhhandel' sind einmal mehr die Jungen die Verliererinnen und Verlierer.“
„Auf dem Buckel von den Jungen Zustimmung erkaufen, statt nötige Reformen zu erklären? Nicht mit uns!“
„Die AHV muss nachhaltig saniert werden - z.B. mittels Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung.“
„Unser Rentensystem ist keine Lotterie. Ich erwarte von der Politik, dass sie Probleme löst und sich nicht Abstimmungsresultate kauft.“
„Unseren Kindern den Schuldenberg hinterlassen ist nicht fair!“
„Anstatt undemokratische Hinterzimmer-Deals benötigt unser Land in der Altersvorsorge endlich langfristige Lösungen. Nein zum Kuhhandel!“
„Je pense qu‘il faut des réformes structurelles de l‘AVS qui tiennent compte de l‘évolution démographique et pas simplement déléguer ce problème aux jeunes.“
„Die echten Probleme der Altersvorsorge ein paar Jahre in die Zukunft zu verschieben ist momentan gefährlich kurzsichtig.“
Unterstützerinnen und Unterstützer

Tobias Vögeli (Vize-Präsident jglp Bern)

Viviane Kägi (Vorstand jglp Zürich)

Pascal Vuichard (Vize-Präsident Grünliberale Schweiz)

Nico Planzer (Präsident jBDP Schweiz)

Markus Koch (Geschäftsleitung jglp Schweiz)

Angelika Ruider (Vorstand jBDP Schweiz)

Florian Isenreich (Vorstand jglp Zürich)

Philippe Tschopp (Vize-Präsident BDP Aargau)

Fiona Wiedemeier (Geschäftsführerin jglp Schweiz)

Ben Zumbrunn (jglp Zürich)

Johanna Gnägi (jglp St. Gallen)

Nikolai Orgland (Geschäftsleitung jglp Schweiz)

Florian Baderschneider (jglp Bern)

Manuel Frick (Co-Präsident jglp Zürich)

Alessandro Di Stefano (jglp Bern)

Andreas Rippstein (Vorstand jglp Schweiz)

Benjamin Gautschi (jglp Zürich)

Dominik Gross (jglp Zürich)

Fabian Giuliani (Vorstand jglp St. Gallen)

Mara Bolliger (jglp Thurgau)

Lukas Stiefel (Vorstand jglp Zürich)

Madeleine Deck (Geschäftsstelle jglp Schweiz)

Mario Cozzio (Präsident jglp Luzern)

Nadia Koch (jglp Zürich)

Oliver Stutz (Vorstand jglp Zürich)

Oliver Egli (jglp Solothurn)

Simon Buri (jglp Bern)

Yves Betschart (jglp St. Gallen)

Frédéric Maurer (jglp Bern)

Nicolas A. Rimoldi, Vizepräsident Jungfreisinnige Luzern

Corina Liebi (Vorstand jglp Bern)

Raffael Kummer (jglp Thun)

Furkan Oguz (jglp Zürich)

Monika Schmidiger (Präsidentin Grünliberale Lyss)

Marc Wuarin (jpvl Gèneve)

Romain Messerli (jpvl Berne)

Tim Güttinger (jglp Aargau)

Oliver Stutz (jglp Zürich)

Corina Liebi (jglp Bern)

Christian Zürcher (jglp Luzern)

David Limacher (jglp Luzern)

Klemens Iten (jglp Zug)

Jeanine Ammann (jglp Zürich)

Patrick Notter (jglp St. Gallen)

Benjamin Locher (jglp Basel)

Lorenz Weber (jglp Thurgau)

Isabelle von Graffenried (jglp Bern)

Janik Steiner (jglp Luzern)

Géraldine Danuser (jglp Graubünden)

Melina Kaeser (jglp Basel)

Silvan Baumann (jglp Schaffhausen)

Benjamin Gautschi (jglp Zürich)

Vicky Grüninger (jglp Basel)

Marc Andriu Carigiet (jglp Graubünden)

Mugi Yamamoto (jglp Zug)

Madeleine Deck (Geschäftsstelle jglp)

Florian Baderschneider (jglp Bern)

Lorenzo Heis (jglp Graubünden)

Jessica Juma (junge grünliberale)

Lea Schmid (jglp Bern)

Bastien Aeby (jglp Aargau)